Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Czar Paul und sein Volk ; 1. Band (1861)
Entstehung
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wieder etwas voranzukommen ſuchte, und dgbei alle Mienen und Bewegungen des Groffürſten ſorgſam ausſpähte.

Paul rief ihn jetzt wieder zu ſich heran und befahl ihm, neben ihm an ſeiner Seite zu gehen.

Jwan Paulowitſch, Du biſt ein braver Junge, ſagte er zu ihm, und haſt mir noch immer nur die Wahrheit berichtet. Kannſt Du mir ſagen, warum die Großfürſtin Maria Feodorowna jetzt ſo zögert, herunter zu kommen und ſich zu dem um dieſe Stunde Einfürallemal befohlenen Spaziergang einzuſtellen?

Iwan Paulowitſch fuhr bei dieſer Frage wie er ſchrocken zuſammen und ſchien die Beſtürzung, die er dabei zeigte, recht abſichtlich an den Tag zu legen. Dann ſagte er, ſeinen Kopf demüthig zur Erde nei⸗ gend und zwiſchen den Schultern verſteckend: Ei, die Frau Großfürſtin geruht noch, in ihren Gemächern zü verweilen, weil ſie dort eine ſehr angenehme Unter— haltung gefunden hat. Der Fürſt Alexis Kourakin iſt ſeit einer Stunde bei ihr, und da iſt ein Zwitſchern von Gedanken und Erzählungen erfolgt, daß man dar— über leicht die von Eurer Kaiſerlichen Hoheit Einfür⸗ allemal befohlene Stunde vergeſſen haben kann.

Das Ausſehen des Groffürſten zeigte ſich bei

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