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ausgetreten waren und in der Laube bei den Blumen ſtehen geblieben waren. Ein außerordentlich munterer Sinn ſchien dieſen lieblichen Knaben im höchſten Grade eigenthümlich zu ſein, und beſonders zeigte ſich der kleine ſchwarzbraune Conſtantin, der erſt ſeit kurzer Zeit aus den Armen ſeiner Wärterin auf die Erde heruntergeſtiegen war, von einer ausnehmenden Wild— heit. Er hatte eben ſeinen Bruder Alexander in die Haare gefaßt, der ſich auf eine Blume von beſonderer Schönheit niedergebeugt hatte und in dem Kelch der⸗ ſelben träumeriſch ſein Haupt wiegte. Darüber war aber jetzt ein erklecklicher Zank zwiſchen den prinzlichen Brüdern ausgebrochen, obwohl der edle Alexander, wie es ſchien, nur nothgedrungen in den wilden und tobenden Ton ſeines kleinen Bruders ſich hatte hin einziehen laſſen.
Paul entfernte ſich von dieſer Stelle, da er im Augenblick nicht Luſt zu haben ſchien, ſeinen Kindern zu begegnen. Ein höhniſches Grinſen hatte ſich ſeiner Geſichtszüge bemächtigt, indem er eilig weiter ging und die Terraſſe, die um das ganze Schloß herumlief, hinunterſchritt. Jwan Paulowitſch Koutaitzow folgte mit gemeſſenen Schritten ſeinem Herrn, indem er bald
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