Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Czar Paul und sein Volk ; 1. Band (1861)
Entstehung
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geweſen, ſo recht ein kindlicher Geſell, wie ſonſt, und ſage nichts mehr auf die Czarina, hörſt Du, denn ich kann das nicht leiden und mag es nicht!

Die Worte des Großfürſten, die zu Anfang einen ſehr zürnenden und ungehaltenen Ausdruck gehabt, waren zuletzt in einen weicheren Ton übergegangen. Iwan Paulowitſch war aber jetzt, von dieſer Güte ſeines Herrn überwältigt, vor ihm auf ſeine Kniee niedergeſunken und ſchaute mit ſtrahlenden Blicken und einem unendlich dankbaren Ausdruck in ſeinem ſchönen, anmuthigen Geſicht zu dem Großfürſten empor. Paul gab ihm einen ſtrengen Wink, der ihn aufſtehen hieß.

In dieſem Augenblick vernahm man dort in der großen Laube auf der Terraſſe einige fröhliche Kin⸗ derſtimmen, die plötzlich laut wurden und die Aufmerk⸗ ſamkeit des Großfürſten zu erregen ſchienen.

Sieh da, ſind das nicht die beiden Prinzen, welche da herunter gekommen ſind? ſagte er zu Jwan, indem ſeine Augen ſich klein zuſammenzogen, wie immer, wenn der kurzſichtige Großfürſt etwas in der Ferne erſpähen wollte.

Es war der vierjährige Prinz Alexander und der kleinere Conſtantin, die in Begleitung ihres Gouver⸗ neurs ſo eben aus dem Schloß auf die Terraſſe her⸗