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mals abhielt, in ſeinen oft ſehr boshaften Gloſſen über alle möglichen Dinge, die ihm gerade in den Mund kamen, fortzufahren. Durch dieſe Dreiſtigkeit, die oft in der liebenswürdigſten Form ſich zeigte, und durch ſein großes Spürtalent, mit dem er Alles in Erfahrung zu bringen wußte, was am Petersburger Hofe oder auch in der allernächſten Umgebung des Großfürſten und hinter dem Rücken deſſelben geſchah, hatte ſich ſein mächtiger Einfluß auf den Groffürſten in der letzten Zeit nur noch bedeutend erweitert, denn Paul erfuhr von ihm jedesmal Alles, was er wiſſen wollte, aus den beſten und geheimſten Quellen, und kam bald dazu, nichts mehr zu unternehmen, ohne ſich vorher mit ſeinem Kammerdiener und erſtem Rath⸗ geber darüber beſprochen zu haben. Zuweilen kam es freilich dem Großfürſten ſo vor, als wenn Jwan Pau⸗ lowitſch vielleicht auch nach verſchiedenen Seiten hin Spion geworden ſein möchte, denn die Nachrichten, welche er dem Großfürſten überbrachte, konnten oft nur auf eine Weiſe gewonnen ſein, die den ehemaligen Türken im Beſitz eines weitgehenden Vertrauens bei den bedeutendſten Perſonen des Hofes vermuthen ließ. Indeß wollte ſich Paul dadurch in dem Vertrauen zu ſeinem Liebling nicht irre machen laſſen, der ihm oft
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