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Niemand ließ ſich beſſer auslachen, als der Fürſt Neswitsky, der dann ein ſo vollendetes⸗ Schafsgeſicht zu machen wußte, daß Paul einen eigenthümlichen Reiz daran fand und oft ſeine Lieblingsunterhaltung in den Neckereien mit dem alten Herrn ſuchte.
Indeſſen war die Großfürſtin noch immer nicht auf die Terraſſe herausgetreten, und doch war die gewöhnliche Promenaden⸗Stunde faſt ſchon überſchrit— ten. Paul begann bereits wüthend zu werden und ging mit heftigen Schritten auf und nieder, indem er von Zeit zu Zeit zu den Fenſtern ſeiner Gemahlin emporblickte und einige murrende und gellende Töne ausſtieß, die bald in ein lautes, wildes Pfeifen über⸗ gingen. Paul glaubte damit die Großfürſtin aufmerk⸗ ſam zu machen, aber ſeine Verſtimmung ſtieg, da ſich ſein Harren immer noch als ein fruchtloſes erwies. Und ſolche zufällig entſtandene Aergerniſſe pflegten oft unheilvoll für den ganzen Tag bei ihm nachzu⸗ wirken.
Sein Pfeifen war inzwiſchen von einem anderen Geſchöpf verſtanden worden, das ſeit einiger Zeit unten auf dem Platz vor der Terraſſe ſich ſeinen Blicken dargeboten hatte und die Zufriedenheit ſeines Herrn zu erregen ſuchte. Dies war Pauls Lieblings⸗


