Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Czar Paul und sein Volk ; 1. Band (1861)
Entstehung
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nachſann. In der letzten Zeit hatte Maria auch an⸗ gefangen, ihrem Gemahl auf die Jagd und zu den Ausflügen zu folgen, welche er faſt täglich und ohne Unterſchied der Witterung, bei Sturm und Regen, in die Umgegend von Paulowsky unternahm. Sie be gleitete ihn dann auf ihrem Pferde, das ſie meiſterlich und oft mit großer Kühnheit ritt, und wenn ſie von den Anſtrengungen erſchöpft, oder von Schnee und Regen ganz durchnäßt war, hatte ſie immer noch ein freundliches und vergnügtes Lächeln für ihn, mit dem ſie zu ihm aufſchaute und ihm ihre Freude zu erkennen gab, ſich bei allem dieſem Ungemach an ſeiner Seite zu befinden. Und wenn es ſchien, daß Paul das Uebermaaß ihrer Aufmerkſamkeit für ihn nicht recht ertragen konnte, und ſeine böſen Stimmungen ſtärker waren als ihre unendliche Liebenswürdigkeit und Sanft muth, oder ihre niemals ſich verläugnende Geduld, ſo wußte ſie auch mit derſelben Grazie ſich zurückzuziehen

und in der Stille ihrer Gemächer, wo ſie von Nie⸗

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manden ſich treffen ließ, zu verſchwinden. ort oll brachte ſich ein ganz anderer Theil ihrer Exiſtenz Sie ergab ſich dann einer Thätigkeit und Arbeitſam⸗ keit ohne Gleichen und übte in dieſer Stille ihre aus⸗

gezeichneten Talente, die ihr in ungewöhnlichem Grade