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lich auch diesmal beweiſen müſſen, verſetzte die Czarin.
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ſchen Aber ſie hatte diesmal noch einigen Grund, um ihre auf⸗ Oppoſitionsluſt du masliren. Sie ſchützte ihren Zu⸗ ben ſtand vor, der allerdings bereits ſehr vorgeſchritten iſt,
und die triftigſten Einwendungen gegen eine Reiſe zu⸗ legt, läßt. Sie hat ſich dabei auf das Zeugniß ihres Leib⸗ und arztes ſtützen können. Aber ich wollte mich nicht damit
beſchäftigen, ich wollte durchaus nicht. Es lag in he⸗ meiner Abſicht, der Nationalfeier in Moskau auch noch
dadurch ihre beſondere Bedeutung zu geben, daß ſich
an und die Kaiſerliche Familie vollſtändig und in allen ihren 65 Mitgliedern dem Volke darſtellen ſollte. Das Pro⸗ eſer gramm hat alſo durch den Zuſtand der Großfürſtin an nicht geſtört werden dürfen. gen Um ſo beſſer für das Programm! rief Potemkin, hne indem er aus vollem Halſe lachte. Wenn die Groß⸗ uh fürſtin jetzt in Moskau niederkommen ſollte, ſo könnte ſie zugleich einen gläubigen Altruſſen, einen Erz⸗Mos⸗ vna kowiten, zur Welt bringen, und die Kaiſerliche Familie ben würde dann noch vollſtändiger dem Volke dargeſtellt ſer werden. Die guten Moskowiter würden zugleich die Thronfolge nach der legitimen Ordnung geſichert ſehen, — und alle Philiſter würden Bravo klatſchen, und den ir⸗ Jubel zu den Füßen der erhabenen Czarin mehren. 145
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