Teil eines Werkes 
1. Abtheilung, Der Großfürst ; 1. Band (1861)
Entstehung
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ſiſchen Kirche an, und die Erinnerung an ihn ſchien ein neuer Zündſtoff der Empörung in dieſem Theil des Reichs zu werden. Endlich glaubte die Czarin das Blut Pugatſchew's in Moskau verdampft, und jetzt, nachdem zugleich alle Vorbereitungen zu dieſer Reiſe vollendet waren, wurde der Tag des Aufbruchs von Petersburg feſt⸗ geſetzt. Alles war im Geiſte der Czarin und Po⸗ temkin's wohlbedacht zu dieſem großen Auszuge, zu dem auch eine bedeutende Anzahl kleiner Heiligen⸗ bilder, nebſt einem großen, das in einem beſonderen Wa⸗ gen fuhr, miteingepackt wurde. Dieſe ſollten unterwegs in allen Kirchen und Kapellen, an denen der Zug der Kaiſerin vorüberführen würde, ausgetheilt werden, wovon die Czarin ſich in dieſen von der Herrſchaft der Popen gezügelten Provinzen ihres Reichs eine vor⸗ theilhafte Wirkung verſprach, welche zugleich geeignet wäre, die durch den Tod Pugatſchew's gereizten Gemü⸗ ther des Volks wieder zu dem Czarenthron zurückzuführen. An der Spitze des großen feſtlichen Reiſezuges, der ſich an einem ſchönen, ſonnig kalten Wintermorgen in Bewegung ſetzte, befand ſich die Czarin ſelbſt in einem Wagen, welchen nur Potemkin, der aber heut durchaus kein wohlgelaunter Geſellſchafter ſchien, mit