Teil eines Werkes 
1. Abtheilung, Der Großfürst ; 1. Band (1861)
Entstehung
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daß

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ge öre und eder

ende

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Branicka einen dankbaren Blick zu, und ſah dann zu dem Groffürſten in einer ängſtlichen, zweifelhaften Er wartung hinüber.

Die Gräfin von Branicka hatte für die junge Groß⸗ fürſtin ſeit jenem Tage ihrer Ankunft, wo die Prin⸗ zeſſin ſie für die Czarin gehalten und ihr zu Füßen gefallen war, ein beſonderes Intereſſe behalten, und war für ſie eine wahre Freundin an dem von ſo vie⸗ len Intriguen zerriſſenen Hofe Katharina's geblieben. Außerdem beſaß ſie die Kunſt, mit einem liebenswür⸗ digen Humor, dem man bereitwillig ſeine Geltung und Wirkung zugeſtand, überall vermittelnd einzutreten, und feindliche und ſtreitende Elemente auf die anmuthigſte Weiſe zu verſöhnen. Es kam ihr dabei nicht nur ihre anziehende Perſönlichkeit, ſondern auch die eigenthüm⸗ liche Keckheit zu Hülfe, mit der ſie ohne Unterſchied der Perſon ſich Jedem näherte, bei dem die ſchöne Frau irgend Etwas bezweckte.

So ergriff ſie jetzt ohne Weiteres den Arm des Großfürſten, der noch zögernd und unſchlüſſig daſtand, und ſchob den ſeiner Gemahlin mit einer blitzſchnellen Geſchwindigkeit in den ſeinigen hinein. Nur Frau von Branicka konnte dies am Petersburger Hofe wagen,

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denn es wurde ſelbſt dem ihr Zürnenden unmöglich,