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gedanken hing. Er erkannte in dieſem Augenblick, daß Andreas Razumovsky noch immer ſein Freund war, und darüber wollte ſein Herz wieder freudiger ſchlagen.— In dieſem Augenblick wurde in ihrer Nähe die Salonthür leiſe geöffnet, und die Hofdame der Czarin, die Gräfin von Branicka, trat in faſt athemloſer Eile heraus, indem ſie ſich ſogleich der Großfürſtin näherte.. Um Gotteswillen, Kaiſerliche Hoheit! rief ſie, mit. einer ängſtlichen und dringlichen Gebärde das Kleid der Großfürſtin berührend. Die Czarin hat längſt Ihre Abweſenheit bemerkt, und ſchon während ihres Geſprächs mit dem Grafen Panin ſah ich, wie die Czarin mit
zürnenden Blicken überall umherſpähte, um Ihre Kaiſer⸗ liche Hoheit zu entdecken. Die Czarin liebt es nicht, daß man ſich bei ſolchen Gelegenheiten aus ihrer Um⸗ gebung entferne und ihr Gefolge verkleinere. Jetzt eben hat die Czarin aufgehört, mit dem Grafen Panin zu ſprechen, und es iſt der unerläßliche Augenblick ge⸗ kommen, in den Saal zurückzukehren. Ich beſchwöre die Frau Großfürſtin, nicht länger zu ſäumen, und ſofort an dem Arm des Herrn Groffürſten ſich wieder zur Czarin zu begeben.
Natalie war tief erſchrocken, als dieſe mahnende Botſchaft zu ihr gelangte. Sie warf der Gräfin von
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