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Indem der Graf mit der lebhafteſten Gebärde des Abſcheu's nach dem bezeichneten Gegenſtand hinwies, verſtummte er jetzt plötzlich, und ein heftiger Schrecken ſchien ſeine Zunge und alle ſeine Bewegungen gelähmt zu haben. Natalie, die der Richtung ſeiner Augen gefolgt war, ſchien jetzt ebenfalls von einer furchtbaren Erregung ergriffen zu werden. Sie ſtarrte unver⸗ wandt nach demſelben Punct, der in dieſem Augen⸗ blick Razumovky's Aufmerkſamkeit ſo gewaltig gefeſſelt hatte. Dabei hatte ſich ein leiſer Angſtruf aus Nata⸗ liens krampfhaft gepreßter Bruſt hervorgerungen.
Es war der Groffürſt, der dort an der Säule lehnte, hinter der er ſchon ſeit einiger Zeit verborgen geſtanden, und das Geſpräch der Großfürſtin mit dem Grafen Razumovsky belauſcht hatte. Er war jetzt eben im Begriff geweſen, hervorzutreten, als die Auf⸗ merkſamkeit ſich ſo plötzlich auf ihn gerichtet hatte. Er ſah bleich und entſetzt aus. Seine Arme hingen ihm ſchlaff und wie leblos am Leibe herunter, er ſchien zu zittern und ſich kaum auf den Füßen erhalten zu können.
Natalie hatte ſich von ihrer Verwirrung noch nicht wieder zu erholen vermocht, aber ſie nahm ſich jetzt gewaltſam zuſammen, und ſchritt ihrem Gemahl mit


