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wo die rückſichtsloſe Macht ſeines Herrn ſich nicht mehr zu verläugnen pflegte, mit einem ganz leiſen, unterwürfigen Tone: Ich bitte bloß um die hohe Gunſt, dem Czarewitſch zu dem heutigen Tage Glück wünſchen zu dürfen! Möchten aber wir anderen Ge treuen darum nicht vor den Angen unſeres geliebten Herrn verſtoßen werden! Es iſt dabei weniger Schade um den armen Knecht Jwan Paulowitſch Koutaitzow, der ſich im Schatten irgend eines Hundewinkels nie derlegen kann, zufrieden, wenn er nur noch aus der Ferne zu ſeinem Herrn emporwedeln darf. Aber da giebt es noch andere Thränen zu trocknen, wenn der Cza rewitſch heut die deutſche Braut heimgeführt haben wird. Was wird aus Sophie Czarnowska werden?
Wie kommſt Du dazu, mir grade jetzt dieſen Na⸗ men zu nennen? fragte Paul, emporfahrend, indem eine leiſe Röthe ſeine Wangen bedeckte.
Ich habe gewiß Strafe verdient, Prinz, erwiderte Jwan Panlowitſch, indem er demüthig ſeinen Rücken beugte; aber den unbeſchreiblich ſchönen Augen der Sophie Czarnowska iſt nicht zu widerſtehen, wenn ſie um etwas bitten. Sie möchte gern das holde Antlitz des Czarewitſch noch einmal ſchauen, ehe ſie den Anblick deſſelben für immer verlieren ſoll. Und
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