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n Herrin da und wagten noch nicht, einen freien Blick zu ihr zu erheben, obwohl ſie ſich beſtändig wie d 6
ei einen magiſchen Einfluß gezwungen fühlten,
in überwältigende Erſcheinung der Czarin immer und
te immer wieder ihre Augen hinzurichten.
1 Die Kaiſerin machte aber jetzt die liebenswürdigſten
r Anſtrengungen, ihren Gäſten Muth und
t einzuflößen. Mit einer Grazie und Anmuth, die ihr
a8 unvergleichlich ſtanden, hatte ſie ein Geſpräch ange—
n, knüpft, indem ſie ſich auf einen von ihr herbei⸗
e, geſchobenen Seſſel ganz gemüthlich zwiſchen d
2 ſtädtiſche Landgräfin und ihre lieblichen Töchter
und auch der Gräfin von Branicka ihren Platz mit den
Augen angewieſen hatte.
t, Die Kaiſerin wurde immer leichter und hingebende
nd man begann die Czarin zu vergeſſen und ſchien nur
m noch die heiterſte und vergnügteſte Geſellſchafterin vor
in ſich zu haben.
So hübſch plaudert es ſich nur mit deutſchen en Landsleuten! ſagte Katharina, indem ſie der Landgräfin nochmals auf das Zärtlichſte die Hand ſchüttelte und zu mit ihren lichten grauen Augen, die zuweilen ie⸗ ſchönen, glänzenden Ausdruck hatten, den Prinzeſſinnen en einer nach der andern freundlich und wohlwollend zu⸗


