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Mit einem wunderbaren Lächeln betrachtete Katharina dieſe Bewegung ihres Sohnes, ſie winkte ihm freund— lich mit der Hand, als wenn ſie ihn beſänftigen und ihre ſchönſten und friedlichſten Abſichten für ihn ver— ſichern wolle.
Dann ſagte ſie, näher auf ihn zuſchreitend, und ihm ihre Hand reichend: Panl, der Moment iſt eher gekommen, daß wir uns verſöhnen, als daß wir uns entzweien ſollten. Nimm dieſe Briefe, entferne Dich mit ihnen auf einige Stunden von mir, lies ſie, wenn Du allein biſt, mit der größten Aufmerkſamkeit, mit allem, allem Bedacht. Dann wirſt Du ſehn, daß wir einen guten Fund gethan, und wirſt mir danken, daß ich und meine Agenten die Wahrheit, die ganze Wahr⸗ heit, unumſtößlich ans Licht gebracht haben! Dieſer deutſchen Prinzeſſin fehlte es an nichts als an der Zeit, um ihre hochverrätheriſchen Unternehmungen gegen mich auszuführen. Wäre die Gerechtigkeit nicht in der Geſtalt ihrer Krankheit über ſie gekommen, ſo würde ſie vielleicht den Sieg über uns davongetragen haben, und wir krümmten uns jetzt als Ueberwundene zu den Füßen der Schändlichen! Dir, mein Sohn, würde ſie vielleicht erlaubt haben, noch eine Zeitlang zum Deckmantel ihrer Verbrechen zu dienen, und ſie
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