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tſame Ahnng,
ihrer ſchnöden und geſetzwidrigen Gelüſte beging, zu⸗
u der Gnin gleich den Thron Rußlands zur Mitgift für ihre lice ihm jett Schande erſtrebte. Dieſe Briefe, welche Du hier vor hſels zu ver⸗ Dir erblickſt, ſind das Vermächtniß Deiner Gemahlin
für Dich, wie für mich. Ich ließ ſie ſchon vor eini— Och
rGroßfürſtn, gen Tagen aus ihren Portefeuilles zu mir herbringen, tiffen, wie ich und es befinden ſich darunter auch die entſetzlichen nd zorte En⸗ Briefe, welche ſie dem Grafen Razumovsky an ſie zu e Vher hör richten verſtattete. Wenn es ſich im Intereſſe des er aufſteigen⸗ Staats um Verrath und Verbrechen handelt, ſind wir aſt Du Deine berechtigt zuzugreifen, und wir dürfen es nicht ſcheuen, ich in ihr in die Geheimniſſe der Schuldigen an uns zu reißen, wo und Rußlu wir ſie finden. Es ſcheint, daß die Großfürſtin, aus hen Lerräth wohlbegründeter Beſorgniß, ſich die doppelt und drei⸗ un ſein M fach hochverrätheriſchen Briefe wiedergeben ließ, welche nohe ſtandel⸗ ſie an ihren Buhlen Razumovsky richtete. Denn ihre aul, wen ſch ſämmtlich in vorhanden, zu⸗ n, un ſtlr gleich den Antworten, die ihr ſauberer Freund burchehen ihr n. ter lij den Der Großfürſt war aufgeſprungen, und in der unge⸗ Dr zig, Verwirrung, die ſich ſeiner bemächtigte, wieder⸗ velbe fuhr es ihm, daß er die Hand an ſein Schwert legte en n und einen Augenblick in drohender Stellung gegen die * nul Czarin vortrat.
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