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der entgegent flohen, und das Uebel der Krankheit begann ſich in vem Moment des Erwachens von neuem aufzurichten, gebrochen auft und mit der Stärke eines Feindes, der in die eroberte ch zu locken, 1 Stadt eingedrungen, jetzt alle Zinnen zu beſetzen und n nit dn Fin alle Ausgänge ſtreitig zu machen. reichen zu din Als Natalie den Grofßfürſten wieder vor ſich er⸗ ern, die ſich blickte, rief ſie ihm ein wunderbares Ach! entgegen, das uten, rihteni freundlich ſein ſollte, aber in einer ſchmerzhaften der diſern ſ Zuckung ſogleich wieder auf ihren Lippen erſtarb, und Augen! ſeinen guten Sinn nicht mehr deutlich auszudrücken inen ſeltſn wermochte.
me ji Euch iſt beſſer geworden, nicht wahr? fragte ſie ine Arlue 5
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verlannt, ol
der Großfürſt mit einer bebenden Stimme in athem⸗ 6 loſer Erwartung. ſchuldigung
Natalie ſchüttelte traurig mit dem Kopf.
doru. wer e 3 dern, 8 Mir wird auch nicht mehr beſſer werden, flüſterte cht gethan,.
recht ge⸗ ſie kaum hörbar. Der Schlummer war ſchön, Ihr
oment hieltet mich in Euren Armen, Prinz, und ich träumte,
daß Ihr mir vergeben hättet, und daß ich ohne Un⸗ ruhe und Beſchwerniß in meinem Herzen von Euch ſchied. Aber das Erwachen hat Alles wieder ſchlimmer vemacht, durch meine Eingeweide fährt ein Schwert
von Flammen, und ſelbſt Euer Geſicht erſcheint mir en Sruße enders, es lächelt mir nicht mehr ſo ermuthigend
wo
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Ungeſtine atolie ſchllh
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