Teil eines Werkes 
1. Abtheilung, Der Großfürst ; 2. Band (1861)
Entstehung
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zurück. Unmittelbar hinter ihm war Eliſabeth Zoritſch eingetreten, die ſogleich wieder zu dem Bett der Groß⸗ fürſtin hinſchritt und mit ihrem lauernden Geſicht und ihren ſchrecklichen unheilbedeutenden Mienen denſelben Platz wieder einnahm.

Die Unterſuchungen, welche ſie an der Kranken von Zeit zu Zeit vornahm, und bei denen ſie mit einer meiſterhaften Sicherheit und Kunde verfuhr, ängſtigten zwar die Großfürſtin unbeſchreiblich, führten aber doch bald zu einem beſſern Befinden der Leiden⸗ den, welche nun die ihr dargereichten Mittel und Ge⸗ tränke aus den Händen dieſer Wärterin mit größerem Vertrauen entgegennahm.

Die Großfürſtin litt an den heftigſten Schmerzen, welche unter den Händen der Eliſabeth Zoritſch als⸗ bald eine wunderbare Linderung erfuhren. Wenn dieſe Frau dann mit ihrem ſtarren, geſpenſterhaften Aus⸗ ſehn ſich über ſie herabbeugte, glaubte Natglie den Todesengel ſelbſt zu ſehen, der ihr die Scheideſtunde brachte, und die Schreckniſſe derſelben mit ſeiner Alles⸗ vermögenden Hand mildernd, ſie argliſtig und doch gütevoll über den fürchterlichen Moment hintänſchen wollte.

Eines Abends, als der Großfürſt, der den ganzen

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