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ſ nuch peen bau's eingedrungen ſei. Während der Anweſenheit der Czarin ſollte die alte Kathedrale ſich wieder um viele Metres in den Boden hinabgeſenkt haben, das Volk hatte ſich mit ſchrecklichen Geſichtern den ganzen Tag über in unzähligen Schaaren auf dem Platz vor der Kirche verſammelt, und ſah jetzt der Abfahrt der Czarin mit einem dumpfen Stillſchweigen zu. Kein Ruf ließ m ſich vernehmen, kein Laut der Freude erſchallte aus .— wen unbeweglich ſtehenden Maſſen, welche der düſtere in Peterzbun Aberglauben gebunden hatte. Nicht minder hatte eine ſeltſame Geſtalt, die für ſſich ganz allein in dem letzten Schlitten des kaiſer⸗
urden auch ſo itten beſtiegen, ollte Katharin cklegen.
rin mit Poten
duß die Garin
nmal zugedacht
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lichen Reiſezuges Platz genommen, die Aufmerkſamkeit wer Umſtehenden gefeſſelt. Es ſchien eine von den zur Bedienung gehörigen Perſonen zu ſein, die aber vurch eine abenteuerliche Vermummung, welche ſie
d eine ſtumme
rdene Bevölle⸗ nit leblichen
nen Sihlün lber die Livrée geworfen, ein abſchreckendes und frazzen⸗
nein Unſtand haftes Anſehn gewann. Man betrachtete ſie mit einer guf das Vol Art von abergläubiſcher Scheu, und umringte den
In viſ Schlitten, in dem dieſe düſtere unheimliche Perſon Glauben, diß noch aufrecht ſtand und mit übereinandergeſchlagenen en Sinken be Armen und frechen, herausfordernden Mienen Alle ichtbar werd nuſterte, die in ihre Nähe traten, bis endlich der Klang olles Greigni der Peitſchen und das Geläute der Schlitten ankündig⸗ Nauern Mos⸗


