en Groffürſten und wahrhaft den war, diß r leidenſchaft efunden, doch
d umgeſtimmt
Augenblic, wo gſten und ge ch den Tn Innern wih völy erſchien n gmnzen li⸗ enden und in⸗ ln und braben won gleichſun egenheit ſeine ſmeichelhit Natali ob ſi
rſtin ließ, oßfürſten e
ihm an den
Paul ſah ſich damit zugleich erinnert, daß die von der Czarina befohlene Stunde der Abreiſe herange⸗ kommen, und nicht länger ausgeſetzt werden dürfe. Kaum konnte er ſich enthalten, dem Grafen Razu⸗ movsky freundlich die Hand zu reichen, indem er ihn verſicherte, daß er ſogleich zu ſeiner Gemahlin hin— unterkommen und ſie geleiten werde.
Mit Mühe ſchien er ſich die Kraft abzuringen, dem Grafen nur mit einem trotzigen Zurückwerfen des Kopfes zu antworten. Dann ſchritt er ihm haſtig, mit ſtürmiſchem Gange, voran, indem er ſich in das Zimmer der Großfürſtin begab, die er ebenfalls nur mit einer ſtummen Gebärde begrüßte. Nun reichte er ihr den Arm, um ſie zu dem Wagen hinabzu⸗ führen.
Die Czarin hatte mit Potemkin ſchon den erſten Wagen beſtiegen, und war eben im Begriff, das Zei⸗ chen zur Abfahrt zu geben, als der Großfürſt erſt herangeeilt kam, und kaum noch Zeit hatte, auf eine gemeſſene Weiſe mit der Großfürſtin, dem Grafen Razumovsky und der Hofdame ſeiner Gemahlin den Wagen zu beſteigen.
Die Rückreiſe nach Moskau wurde mit einer ge⸗ waltigen Geſchwindigkeit zurückgelegt, da die Czarin


