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die immer in ſeinem Ausdruck gegen den Großfürſten lag und die zugleich mit ſoviel inniger und wahrhaft freundſchaftlicher Anhänglichkeit verbunden war, daß Paul, ſo oft er ſich auch ſchon in einer leidenſchaft⸗ lichen Aufwallung gegen Razumowsky befunden, doch jedesmal wieder darin verſöhnt und umgeſtimmt wurde.
So geſchah es ihm auch in dieſem Augenblick, wo Paul, ungeachtet ihn ſoeben die zornigſten und ge⸗ häſſigſten Empfindungen beherrſcht, doch den Ton nicht finden konnte, der den in ſeinem Innern wüh lenden Eindrücken entſprach. Razumovsky erſchien ihm gegenüber wieder ſo ſehr in ſeinem ganzen lie⸗ benswürdigen Charakter, in dem anziehenden und im⸗ ponirenden Ausdruck einer durchweg edeln und braven Perſönlichkeit, daß der Großfürſt ſich davon gleichſam beruhigt fühlte und mit einiger Verlegenheit ſeine Augen zur Erde ſenkte.
Razumovsky begann mit einer ſehr ſchmeichelhaft ausgedrückten Empfehlung der Großfürſtin Natalie, die um ihre Verhaltungsbefehle bitten ließ, ob ſie auf ihrem Zimmer den Befehl des Groffürſten er⸗ warten und die Gnade haben werde, von ihm an den Wagen hinuntergeführt zu werden?
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