Teil eines Werkes 
1. Abtheilung, Der Großfürst ; 2. Band (1861)
Entstehung
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ihn bereits, ſich ſo unausgeſetzt mit einem Gegen— ſtand beſchäftigen zu müſſen.

Indem er einige auf dem Tiſch liegende Etuis ergriff, die der Czarin gehörten, begann er dieſelben, wie zu ſeiner Unterhaltung, auf und zu zu klappen, und er murmelte ſchon wieder einige derbe Flüche zwiſchen ſeinen Lippen, als ſich eines derſelben nicht ſo leicht öffnen laſſen wollte. Dabei ſah er mit ſcharfen, bedeutungsvollen Blicken unverwandt zu der Czarin hinüber, deren Bewegungen und Mienen er ohne Unterlaß beobachtete.

Katharina ſah bleich aus. Mit einer zitternden Furchtſamkeit erwiederte ſie ſeine Blicke, die ſo feſt und unabläſſig auf ſie gerichtet waren.

Katuſchka! rief er endlich, indem er mit der zwiſchen ihnen herrſchenden Vertraulichkeit ſich wieder näherte und ihr die Hand reichte. Sein Ton hatte jetzt etwas Feſtes und Gebietendes, und er ſchien ſich auf den faſt herriſchen Einfluß, den er, ſobald er wollte, über die Czarin vermochte, ſtützen zu wollen.

Mit einer ſanften, fragenden Miene wandte ſich die Czarin ihm zu. Er ließ ſeine Blicke im ganzen Zimmer umherſchweifen, und entdeckte endlich, was er ſuchte, in einer Ecke deſſelben. Es war ein Schreib⸗

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