das er
ſobald Moskau mn hier te hier wenn
meine
licht ins
raurigkeit tete ſich it jenem kung bel langſam n gehen einzige nich zu och wenn
ſcheitern,
23
wenn ich, um meiner angebeteten Czarin wirklich Dienſte leiſten zu können, meine Stellung bei Ihrer geliebten Perſon höher faſſen und geſtalten muß, und damit nicht zu dem einzig möglichen Ziele gelangen kann, dann fordert mich nur noch die Zelle des abgeſchie⸗ denen Mönchs heraus, in der ich mich verbergen werde mit allen meinen Schmerzen und Leiden!
Mein lieber Potemkin, entgegnete Katharina, ihn aufmerkſam betrachtend, laſſen wir doch das! Ich fürchte, wir werden uns darüber nicht vereinigen kön⸗ nen. Aber vereinigen wir zuerſt unſere Kräfte gegen den gemeinſamen Feind, der uns bedroht. Das wird vor allen Dingen das Nöthigſte ſein, Potemkin! Ja, wir haben einen gemeinſamen Feind, und Ihr wißt ſo gut wie ich, wen ich darunter verſtehe.
Die junge Großfürſtin? entgegnete Potemkin in einem gedehnten, halb wegwerfenden Tone. Ach, was hat die große Katharina von einem kleinen Vogel zu beſorgen, der mit ſeinem ſpitzen, ſcharfen Schnäbelchen an ihre Krone pickt?
Alſo doch? rief Katharina, heftig auffahrend. Alſo ſo ſieht man es doch bereits an, und ſelbſt Ihr, Po⸗ temkin, Ihr trefft ſogleich den entſcheidenden Punkt, ſobald Ihr von dieſer merkwürdigen Perſon zu ſprechen


