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„Das war auch meine Abſicht.“ Und nun erzählte ich ihm kurz— denn jedes Wort kam mit Mühe heraus, als ob es ein letzter Athemzug wäre— daß Docter Urquhart in einem Mo⸗ nate nach Canada abreiſen würde, daß wir, wenn wir die Zuſtimmung meines Vaters erlangten, uns in drei Wochen zu vermählen, noch eine Woche in England zu bleiben und dann unter Segel zu gehen gedächten.
1 nicht gebe?“
Ich ſchwieg einen Augenblick, dann fand ich Kraft.
„Das Weib meines Max muß ich werden.
uns aus einander reißen.“ als bis ich mich in meinem Bette liegend fand,
nicht aus, um zu ſagen, wie gut meine Schweſter Penelope in den drei nächſtfolgenden Wochen war. Sie half mir bei allen Vorbereitungen zu meiner Vermählung, ſo gering und klein dieſelben auch waren, denn ich hatte wenig oder kein Geld, ausgenommen wenn ich deſſen von meinem Vater eerbeten hätte, und dies hätte ich um Nichts in der
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Leben um Leben. v.
„Und wie, wenn ich nun meine Zuſtimmung
Gott hat uns einander gegeben, und nur Gott ſoll Von dieſem Augenblicke an weiß ich weiter Richts
während Penelope an demſelben ſaß. Worte reichen
Welt gethan! 6


