Teil eines Werkes 
3. Band (1861)
Entstehung
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worin ich nach ſeiner Anſicht unrecht an mir ſelbſt und meiner Familie gehandelt, ſo wie von andern Dingen, wo er glaubte, daß ich blos thörigt ge⸗ weſen ſei oder michgeirrt hätte.

Dann ſprach er von den mannichfachen Pflichten, die ich im Leben hätte, von dem Ruhme und der Schönheit des Lebens, von dem Frieden, der ſelbſt in dieſer Welt durch ein Leben zu erlangen iſt, das, ſei es auch noch ſo traurig und ſchwierig, doch mit den ihm gewährten Mitteln das Beſte gethan hat, was es konnte welches, ſo weit ihm zu ſehen vergönnt nat den ihm vorgezeichneten Weg einge⸗ halten und die Belohnung und Verſchönung deſſelben einzig und allein den Händen deſſen überlaſſen hat, der es gegeben und der niemals Etwas vergebens giebt.

Dies war diePredigt wie er es ſpäter lächelnd nannte, obſchon Alles ſehr einfach und ſo freundlich und zärtlich geſagt ward, als ob er mit einem Kinde ſpräche.

Als er fertig war, ſchauete ich ihn, während das Feuer plötzlich aufloderte, an, und es war mir obſchon er ein ſterblicher Menſch iſt, ohne Zweifel mit Fehlern genug einige davon kannte ich auch ſchon, obſchon es nicht nöthig iſt, ſie hier zu nennen

als ſähe ich ſein Antlitzgleich dem Antlitze

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