„Heute iſt es nicht gut mit Ihnen gegangen.“
„Es war mein ſchlimmer Tag.“
„Ich wünſchte, ich ſähe Sie bald und wirklich beſſer.“
„Ich danke.“
Meine Augen ſchloſſen ſich wieder— ich ſah Alles nur undeutlich und wie in weiter Entfernung, gerade als ob mein Leben hinwegſchwämme und mir Nichts daran läge, es feſtzuhalten— als ob es bequemer wäre, es fahren zu laſſen.
„Mein Patient macht mir keine große Ehre. Wann beabſichtigen Sie, mir den Gefallen zu thun, wieder geſund zu werden, Miß Theodora?“ „Das weiß ich nicht; es kommt auch nicht viel darauf an.“
Es war mir ermüdend, ihm auch nur zu ant⸗ worten.
Er ſtand auf, ging mehrmals im Zimmer auf und ab und kehrte dann auf ſeinen Platz zurück.
„Miß Theodora, ich wünſche einige ernſte Worte mit Ihnen zu ſprechen— über Ihre Geſundheit. Ich möchte Sie gern beſſer ſehen— viel beſſer als jetzt— ehe ich fortgehe.“
„Das kann ja möglich ſein.“
„Auf jeden Fall müſſen Sie noch, und zwar ſehr ſorgfältig und mehrere Monate lang, gepflegt


