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ſo viel Grade von Glück als von Güte, und die Vollkommenheit Eines wie des Andern iſt unmöglich. Doch ich habe meinen Theil— ja, in der That, ich habe meinen Theil.“
„Von Beidem?“
„Still— ſtill!“
Ich hätte auch nicht ſcherzen ſollen, da es ihm ſo feierlicher Ernſt war.
Und nun waren wir eine Zeitlang ſo ſtill, daß ich mich entſinne, eine große Biene gehört zu haben, welche, von der milden Witterung verlockt, ſummend über das Moorland herüber kam, und endlich auf der letzten, der allerletzten Glockenblume— eine campanula wagte ich es nicht zu nennen, während Doctor Urquhart dabei ſtand— dieſes Jahres ſitzen blieb, um ihr Honigſouper zu halten. Während ſie damit beſchäftigt war, pflückte ich einen der Blüthen⸗ ſtengel, und ſtrich das Thier damit ſanft über ſeinen großen braunen Rücken und die zitternden Flügel.
„Was für ein Kind Sie noch ſind!“
(Dies Mal aber irrte ſich Doctor Urquhart).
„Wie ruhig hier Alles iſt,“ ſetzte er hinzu.
„Ja, jene ſich dahinſchlängelnde Purpurlinie erinnert mich alle Mal an die Hügel im„Glücklichen Thale“ des Prinzen Raſſelas. Jenſeits derſelben liegt die Welt.“


