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Seltſamſte dieſes ganzen ſeltſamen Abends zu ſein ſcheint.
Miſtreß Treherne war es, die den Anſtoß dazu gab. Sie fragte ihre Schweſter, was wir oben gemacht hätten, daß wir ſo ganz außerordentlich ruhig geweſen wären.
„Geleſen— Papa wünſchte es.“
Und als Miß Theodora noch weiter ausgefragt ward, erzählte ſie, was geleſen worden ſei.
Miſtreß Treherne ſchlug ein lautes Gelächter auf.
Man ſollte es non ſo wohlerzogenen und lie⸗ benswürdigen Damen kaum erwarten, aber ich habe wirklich oft geſehen, wie die älteſte und die jüngſte
„Schweſter ſie, die zweite— auf eine gewiſſe weib⸗ liche Manier— Männern würde es nicht einfallen, es zu thun, und ſie würden auch nicht errathen,
wie es zu thun ſei— reizten, die hinreichend war,
ihr die Zornröthe in die Wangen zu treiben und ihre gewohnte Sanftmuth in herausfordernden Trotz zu verwandeln.
Dies war auch jetzt der Fall.
„Ich ſehe durchaus nichts Lächerliches darin, wenn ich Papa aus irgend einem mir belieb Buche vorleſe.“
Ich bemerkte, daß ich ſelbſt um das ſngüch Buch gebeten hätte.


