Teil eines Werkes 
2. Band (1861)
Entstehung
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Ah ſo! Nun, ich bin überzeugt, daß ſie ſich ſehr gefreu't hat, Ihnen gefällig ſein zu können.

Allerdings, ſagte ſie dreiſt,und ich bin der Meinung, wenn wir, ich, oder Du, oder Penelope, Doctor Urquhart einen Dienſt, ſei es ein kleiner, ſei es ein großer, erzeigen können, ſo müſſen wir uns darüber freuen und lebenslang dafür dankbar ſein.

Miſtreß Treherne verſtummte und Mr. Char⸗.

teris begann, um die unbehagliche Pauſe zu unter⸗ brechen, gutmüthig eine Erörterung des fraglichen Schauſpiels. Er führte eine Zeit lang bei der lite⸗ rariſchen und kritiſchen Converſation, auf die ich nicht hörte und ihr eben ſo wenig folgte, haupt⸗ ſächlich das Wort.

Dann nahmen die Damen die Geſchichte von ihrer moraliſchen und perſönlichen Seite auf und ſprachen ziemlich gut darüber. 6

Die jüngſte Schweſter entwickelte eine unge⸗ meine Zungenfertigkeit dagegen. Sie haßte tra⸗ giſche Bücher ſie liebte einen angenehmen Schluß, wo die Leute Alle heiter und vergnügt mit einander vermählt würden.

Von meiner Seite des Tiſches ward bemerklich gemacht, daß dieſes Drama kein unbefriedigendes Ende habe, obſchon die Liebenden beide ſtürben.