Teil eines Werkes 
2. Band (1863)
Entstehung
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rung, die mit Askott vorgegangen war, als der Ton, in welchem er dieſe Worte ſprach, ein Ton, der die tiefſte Achtung und das aufrichtigſte Mitgefühl ausdrückte, und den er ſowohl bei dieſer Unterreduug, wie bei mancher folgenden beibehielt.

Jetzt, Herr Leaf, möchte ich Sie bitten, mir etwas von Ihren Schickſalen mitzutheilen, ich werde Ihren Tanten nichts verrathen, da Sie es nicht wollen.

Askott gab dem Wunſche nach. Er war ſo lange einſam und verlaſſen geweſen, daß es ihn ordentlich heimathlich berührte, Jemand zu finden, der ein Intereſſe an ſeinen Erlebniſſen nahm. Er ſetzte ſich neben Eli⸗ ſabeth, und mit oft abgewandtem Blick und manchen Lücken, die ſie, ſo gut es möglich war, ſelbſt ausfüllen mußte, erzählte er ihr ſeine ganze Geſchichte, ſelbſt das traurige Geheimniß, das ihn gezwungen von ſeiner Fa⸗ milie zu ſcheiden und ſich an dem Orte zu verbergen, an welchem ſie ihn am wenigſten ſuchten, in der großen und ſicheren Wildniß Londons. Vorſichtig verkleidet hatte er dort ſo lange anſtändig gelebt, wie ſein Geld reichte, dann aber von Stufe zu Stufe in's Elend ſinkend, war er endlich dahin gekommen, um nur Beſchäf⸗ tigung zu erlangen, bei einem nicht allzu ſcrupulöſen Apotheker, der in jener berüchtigten Gegend wohnte, als Gehülfe einzutreten, für ein Gehalt von zwanzig Pfund jährlich.

Und ich muß in der That davon leben, fügte er mit einem bitteren Lächeln hinzu.Ich kann keine Schulden machen, denn wer würde mir etwas borgen? Ich gehe faſt in Lumpen einher, wie Sie ſehen, eſſe, wo