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Breizehntes Fapitel.
Eliſabeth verbrachte den größten Theil des Tages in jenem Hauſe, in Tom's Zimmer. Keiner hinderte ſie daran, Keiner fragte, in welchem Verhältniß ſie zu dem Todten ſtände, oder wer ihr das Recht gäbe, alle Anordnungen für ſein Begräbniß zu treffen. Jeder war
nur zu froh, daß ſie eine Verantwortlichkeit auf ſich
nahm, welche ſonſt der Commune zur Laſt gefallen wäre.
Der Einzige, der ſich Eliſabeth's oder des Verſtor⸗ benen zu erinnern ſchien, war der Gehülfe des Apothe⸗ kers, der ohne daß man danach geſchickt hatte, die nöthigen ärztlichen Atteſte über die Urſache des Todes ſendete. Sie nahm ſie mit zu dem Küſter des Kirch⸗ ſpieles, und ging dann zu einem Leichencommiſſarius, der in der Nähe wohnte, ihm Alles zur Beſorgung für ein einfaches aber anſtändiges Begräbniß zu übertragen, das auf dem neuen Kirchhofe in Kenſal⸗Green ſtattfin⸗ den ſollte. Sie meinte, dort auf dem freien, grünen


