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Und Eliſabeth nach ſich ziehend, brach die Wirthin in einen Strom von Erklärungen aus: wie ſie alles in ihrer Macht Stehende für den jungen Mann gethan, wie ſie am erſten Tage mehrere Male an ſeiner Thür gehorcht habe und ihn huſten hörte, wenigſtens glaubte ſie es, doch gegen Abend ſei Alles ſtill geworden; und als am nächſten Morgen ein Brief von der Poſt ge⸗ kommen ſei, hätte ſie es für nöthig gehalten ihn herauf zu tragen.
„Und ich trat ein, meine Herren, und ich erkläre es hier an Eidesſtatt, ich fand ihn gerade ſo wie jetzt auf dem Bett liegend, ſtarr und kalt wie ein Stein.“
„Laßt mich vorbei, ich bin ein Arzt“, ſagte Jemand, und ein junger Mann in ſehr armſeligem Anzuge, mit einem großen Barte, drängte die Wirthin und Eliſabeth zur Seite, doch der Letzteren ins Geſicht ſehend, rief er gebietend:
„Sogleich einen Stuhl un ein Glas friſches Waſſer für dieſe junge Frau!“
Sein ſicheres Auftreten imponirte den Beamten, die ſich um ihn drängten, ſeiner Rede zu lauſchen.
Er nannte ſich John Smith und ſagte, er ſei Pro⸗ viſor in einer Apotheke und zugleich Arzt. Der junge Menſch, der oben gewohnt, deſſen Tod er erſt ſpeben * vernommen habe, wäre mehrere Monate hindurch ſein Patient geweſen und hätte ſich im letzten Stadium der Schwindſucht befunden. Er zweifle nicht, der Tod ſei aus ganz natürlichen Urſachen erfolgt, und erklärte dies in ſolchen techniſchen Ausdrücken, welche die Jury voll⸗ kommen überwältigten und ſomit überzeugten. Sie ver⸗


