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Askott lächelte hochmüthig und ſorglos zugleich; nein, er war nicht der Mann, ſich über ſolche Dinge mit vielem Denken abzuquälen.
„Wenigſtens habe ich die zwanzig Guineen in der Taſche, ſo werde ich doch zwei bis drei Tage vor Hunger geſchützt ſein. Jetzt wollen wir ſehen, wo das Geld zu erheben iſt. Holla! Wer würde geglaubt haben, daß der alte ſchlaue Fuchs ſo dumm ſein könnte? Blick her, Tante Hilary!“
Sie war ſo wenig vertraut mit Wechſeln, daß ſie zuerſt nicht merkte, wie in der Ecke linker Hand ſich die Summe nicht verzeichnet fand. Außerdem war Alles in Richtigkeit.
„Ho! ho!“ lachte Askott höchlichſt ergötzt, denn ſo ſchnell änderte ſich ſeine Stimmung.„Die zu gewin⸗ nenden fünftauſend Pfund müſſen dem alten, gewitzten Herrn den Sinn verwirrt haben. Mich ſoll wundern, ob er es merken und hereilen wird, zu ſehen, ob ich auch keinen Vortheil aus ſeiner Achtloſigkeit zog. Wie leicht könnte ich die Zwanzig in Siebenzig verwandeln und ſtatt der fehlenden Nummer 20— 70 hinſchreiben. Welch ein capitaler Spaß!“
„Wär's nicht beſſer, Du gingeſt gleich zu ihm, die Sache ordnen zu laſſen?“
„Unſinn! Das kann ich ſelbſt thun. Es iſt ganz gleichgültig, wer einen Wechſel ausfüllt, wenn nur die Unterſchrift richtig iſt. Von Geſchäften verſteht Ihr Frauen ungeheuer viel!“
Trotzdem beſtand Hilary darauf, daß er zu Herrn Askott gehe, denn ſie theilte mit vielen ihren Schweſtern


