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eine gewiſſe Aengſtlichkeit bei Geldangelegenheiten, und wünſchte beſonders dieſe Sache geordnet zu ſehen.
„Nun gut; ganz nach Deinen Befehlen, Tante; ich glaube wirklich, Du ängſtigſt Dich, ich könne ein Fälſcher werden.“
Er ſprang empor, knöpfte ſeinen Rock mit mürriſcher und gekränkter Miene zu, und, ohne ſein Abendbrot anzu⸗ rühren, eilte er von dannen.
Erſt nach Mitternacht kehrte er zurück. Die Tanten erwarteten ihn voll banger Sorge, ja in einem Zuſtande der Angſt, welchen nicht Worte ſchildern; aber als Hilary ihm ſchnell die Thür öffnete mit der gewiß nur natür⸗ lichen Frage:
„O, Askott, wo biſt Du ſo lange geweſen?“ da ſtieß er ſie mit einer Geberde des Zornes zurück.
„Wo ich geweſen bin? Ich habe einen Gang durch den Park gemacht, weiter nichts. Kann ich nicht kom⸗ men und gehen wann und wohin ich will, ohne ſtets von Euch Frauen bewacht und ausſpionirt zu werden? Ich bin furchtbar erſchöpft. Laßt mich in Ruhe!“
Sie erfüllten dieſes unfreundliche Begehr. Tief ge⸗ kränkt nahm Johanna weiter gar keine Notiz von ihm, als daß ſie ſeinen Stuhl näher zum Feuer rückte, in⸗ deſſen Hilary die Treppe hinabſchlüpfte, noch mehr Kohlen zu holen. Unten fand ſie Eliſabeth, die ſie längſt ſchla⸗ fend glaubte, auf der Treppe ſitzen, trotz aller Müdigkeit doch noch wachſam.
„Iſt er zurückgekommen?“ fragte ſie,„es lauern ihm wieder Gerichtsdiener auf. Ich weiß es, denn ich
ſah ſie.“


