Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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276 den Tante Selina gethan. Ich wünſchte nur, Tante Hilary folgte ihrem Beiſpiele.

Wenn Sie nichts mehr bedürfen, ſo möchte ich zu Bett gehen.

Fort denn und zu Weihnacht werde ich ein hübſches Kleid als Geſchenk nicht vergeſſen. Sie ſind ein kluges, brauchbares Mädchen, und ich bin Ihnen ſehr verpflichtet.

Einen Augenblick ſchien er die Abſicht zu haben, die gewöhnliche, unpaſſende Höflichkeit oder Erkenntlichkeit, welche junge Leute den Dienſtmädchen gegenüber gebrau⸗ chen, auch hier anzuwenden aber Eliſabeth war ihm doch gar zu wenig hübſch, er konnte ſich nicht entſchlie⸗ ßen, ſie zu küſſen.

In dieſem Moment wurde furchtbar an der Klingel geriſſen und durch das Schlüſſelloch der Thür ſchrie man:Feuer! Feuer! Ganz entſetzt öffnete Eliſa⸗ beth und mit lautem Gelächter ſprang ein Mann her⸗ ein, ſeine gewichtige Hand auf Askott legend.

Es war ein Gerichtsdiener.

Als nun jeder Ausweg abgeſchnitten, kehrten Askott's männliche Haltung und ſeine Entſchloſſenheit zurück. Ob⸗ gleich er ſehr bleich wurde, widerſetzte er ſich nicht, ja er behielt ſogar Geiſtesgegenwart genug, um zu verhin⸗ dern, daß Frau Jones in ihrem Schreck und ihrer Ent⸗ rüſtung ſeine kranke Tante weckte.

Sie wird es bald genug erfahren; laſſen wir ſie bis morgen ſchlafen! Eliſabeth, hören Sie zu! Er ſchrieb auf eine Karte den Ort, wohin man ihn führte. Geben Sie dies meiner Tante Hilary. Wenn ſie ein