Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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könne dies hören, fortan immer ſelbſt die Thür öffnete, um Beſcheid zu ertheilen.

Doch die Wirthin war eine gewitzte Frau, nicht um⸗ ſonſt hatte ſie ſchon ſeit dreißig Jahren möblirte Zim⸗ mer vermiethet. Es dauerte nicht lange, ſo wußte ſie, und ſorgte, daß Eliſabeth ihre Entdeckung erfuhr, daß Herr Askott Leaf ſichin Verlegenheit wie man ſich in dieſem Fall ausdrückt.

Und hier ſei mir eine Bemerkung a denn ich glaube man wird mich in Beziehung auf einen Gegen⸗ ſtand in dieſer Geſchichte der Schroffheit und Unbarm⸗ herzigkeit beſchuldigen, indem ich das Schuldenmachen zu einem Verbrechen ſtemple, während der größte Theil der Menſchen es durchaus nicht als ſolches betrachtet. Man wird mir vorwerfen, daß wir, ich, der Autor ſelbſt, und alle guten und tugendhaften Charaktere dieſer wahrhaf⸗ tigen Erzählung, uns bei dem häßlichen Worte:Schul⸗ den ereifern und erhitzen wie die Truthähne beim An⸗ blick eines Stückchen rothen Tuches, das doch bei alle⸗ dem nur ein harmloſes rothes Läppchen iſt und bleibt.

Ganz recht; manche Art der Schulden erweckt und verdient Mitleid. Der Kaufmann, welcher durch große Verluſte bankerott wird eine ſehr verwöhnte Familie, die durch unrichtige Liebe und Güte im Dunkel über ihre Vermögensverhältniſſe erhalten wurde, und Thaler ausgab, wo ihr nur Pfennige zu Gebote ſtanden endlich jene Perſonen, gleichviel ob Männer oder Frauen, die ohne leichte oder ſchlechte Grundſätze zu haben, doch in Allem was Geldſachen anbetrifft, ſo vollkommen un⸗ praktiſch ſind, daß ſie trotz der bitterſten Erfahrungen