Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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dabei verfuhr, ſo geſchah es doch ſchnell und leicht, als ob ihr ganzes Herz bei der Arbeit ſei. Nachdem ſie dieſe beendet, nahm ſie ein Licht und ſchaute ſich in dem Hauſe, das jetzt ihre Heimath ſein ſollte, um.

Es war klein genug, wenigſtens würde es jedem Andern als Eliſabeth ſo erſchienen ſein; denn außer der Schulſtube und dem Spindenkämmerchen welche der Wirth aus Güte den Damen noch überlaſſen hatte, um ihnen zu zeigen, wie hoch er ſie ſchätze und ihnen gern zu Willen lebe enthielt es nur ſechs Räume, das Wohnzimmer, die Vorderküche und den Kochraum, und drei Stuben oben. Trotzdem aber war es ein hübſches wohnliches Häuschen, in Eliſabeth's Augen ein richtiger Polaſt.

Mehrere Minuten betrachtete ſie ihre Küche, welche das Feuer ſo heimlich durchleuchtete, indem es den breiten, runden Eichentiſch und die hölzernen Stühle beſchien, und mit beſonders freundlichem Strahle auf der laut tickenden Uhr in dem großen Gehäuſe weilte, deſſen Inneres, mit dem Pendel und den ſchweren Ge⸗ wichten, ſowohl für Hilary's als Askott's Kindheit eine Quelle nie endenden, geheimnißvollen Entzückens geweſen war. Dort weiter hin ſtund das Sopha, plump und häßlich von Geſtalt, doch wie behaglich und comfortable, mit ſeinem geblümten Zitzüberzuge, der wenigſtens ſchon zwanzig Jahre nach jeder Wäſche wieder ganz friſch und neu ausſah! Vor Allem wurde Eliſabeth's Aufmerk⸗ ſamkeit durch ein ſeltſames Geſtell gefeſſelt, welches, aus einem Strick und verſchiedenen Hölzern beſtehend, ſich als eine Kinderſchaukel erwies. Und zuletzt ruhten ihre