Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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zurück, und ihre Stimme, ihr Lachen erklangen wieder ſo fröhlich wie ſonſt im Hauſe.

Da wir nun die Lage der Dinge berichtet, ſo wird es Keinen verwundern, daß nach Askott's letztem Aus⸗ ruf:Weißt Du auch, daß ich Herrn Lyon dort ſehen werde? Hilary's Gedanken von Dido und Aeneas abgezogen wurden und ſie dem Neffen träumeriſch zu⸗ hörte, der ſeine Pläne und Hoffnungen für eine große Zukunft vor ihr enthüllte die Zukunft eines Stu⸗ denten der Mediein, vermuthlich einſt einer der berühm⸗ teſten Aerzte, deſſen ganze Carrière mit all ihren Aus⸗ gaben von Herrn Askott, ſeinem Pathen beſtritten ward, der früher ein armer Krämerlehrling in Stowbury ge⸗ weſen und jetzt jener große Kaufmann in Ruſſel Square war. Gewiß kann man es auch nur natürlich finden, daß Askott's unermeßliche Erwartungen von dem lon⸗ doner Leben ſich in den Angen ſeiner Tante in dem Einen concentrirten:Herrn Lyon dort zu treffen.

Aber indem ich ſo viel von ihren Herrinnen erzähle, habe ich für den Augenblick Eliſabeth ganz aus dem Geſichte verloren.

Als das Mädchen allein gelaſſen war, ſtand ſie einen Moment in ihrer unbeholfenen, verwirrten Art um ſich ſchauend, dann aber ermannte ſie ſich und be⸗ gann das Gebot:das Theezeug zu waſchen, zu voll⸗ ziehen. Sie that es auf eine Weiſe, daß wenn Johanna ihr zugeſehen hätte, ſie dankbar geweſen ſein würde, daß es nur das gewöhnliche Service war und nicht das geliebte chineſiſche Porzellan, aus beſſeren Zeiten her⸗ ſtammend; aber wenn ſie auch laut und lärmend