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lich in keiner Art im Wege ſein; ſorge ja, daß ſie meine Bücher und Sachen nicht anrührt!“
„Sei ganz ruhig, Askott, ich ſelbſt ordnete Alles in Deinem Zimmer, eigenhändig räumte ich Deinen alten Kram aus der Spindenſtube in“—
„Aus der Spindenſtube? Wahrhaftig, das iſt nicht zum Aushalten— wo ſoll ich denn meine Sachen“—
„Sie muß dort ſchlafen, wo könnten wir ſie ſonſt unterbringen?“ ſagte Hilary entſchloſſen, obgleich ſie innen ein Wenig zitterte, denn der ſchöne, fröhliche, etwas anſpruchsvolle Knabe, hatte eine nicht unbedeutende Herr⸗ ſchaft in dieſem nur aus Damen beſtehenden Haushalte gewonnen.„Du mußt Dich ſchon ohne Deine Höhle begnügen, Askott, es würde ſehr unrecht ſein, wenn Du Einwendungen machteſt, da es zu Tante Johanna's und unſer aller Beſten iſt.“
„Hm“, brummte der Angeredete, der obgleich er von
Herzen nicht böſe war, doch nach Knabenart einen ent⸗ ſchiedenen Widerwillen hatte, ſich mit irgend etwas zu begnügen, was ihm nicht zuſagte.„Nun, es wird nicht mehr lange dauern“, fügte er, ſich tröſtend, hinzu,„es geht ja bald fort von hier nach dem ſchönen London. Welch ein herrliches Leben ich dort führen werde! Weißt Du, Tante, daß ich auch Herrn Lyon da wiederſehe?“
„Ja“, erwiderte Hilary kurz und kehrte dann zu Dido und Aeneas zurück, einem ſehr leichten und be⸗ ſcheidenen Latein für einen Schüler von achtzehn Jahren; aber Askott beſaß keine ungewöhnlichen Fähigkeiten, und da er, um etwas für ſeinen Lebensunterhalt zu gewinnen, ſchon früh in das Haus jenes Arztes kam, ſo war ſeine
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