Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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und Askott in die Schulſtube gelockt hatte, damit er ſeine lateiniſche Aufgabe mache, wobei ſie ihm zu helfen verſprach, ſchaltTante Hilary den jungen Mann tüchtig aus und ermahnte ihn dringend, mit dem neuen Dienſtmädchen Frieden zu halten.

Aber ſie ſieht auch zu ſeltſam und orignell aus; gerade wie eine Südſee⸗Inſulanerin. Als ſie mit dieſem verdutzten, grimmigen und verzweifelten Ausdruck die verſtreuten Kohlen betrachtete Tante, da war ſie un⸗ vergleichlich.

Und das friſche, jubelnde, unwiderſtehliche Lachen des Knaben brach wieder hervor.

Sie wird uns vielen Spaß machen. Soll ſie wirk⸗ lich hierbleiben?

Ich denke, entgegnete Hilary und verſuchte, ernſt⸗

haft zu ſein.Ich hoffe, Tante Johanna niemals wieder

die Treppe abkehren zu ſehen, oder ſie in der kalten

Morgenfrühe beim Herde zu finden, wie dies leider ſo lange der Fall geweſen. Das wird nun Alles beſſer werden durch die neue Dienerin. Siehſt Du es nicht ein, Askott?

Ja, ja, erwiderte der Knabe ſorglos.Aber bitte, verſchone mich mit ſolchen Geſprächen; die häuslichen Angelegenheiten gehören in das Bereich der Frauen, nicht in das der Männer. Askott war gerade achtzehn Jahre alt und im Begriff von dem Standpunkte als Lehrling eines Arztes zu dem viel wichtigeren eines Studenten der Medicin und zwar eines londoner Studenten überzu⸗ gehen. Nach einem kurzen Ueberlegen ſagte er plötzlich: Doch höre, Tante, das neue Mädchen wird mir hoffent⸗