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Als wir das Haus betraten, ſchlug ſie uns vor, zu ihr zu kommen, da ſie uns Einiges zu ſagen habe, und dann erinnerte ſie ſich nochmals mit vie⸗ lem Danke unſerer Güte und Freundlichkeit.
Wir waren bald Alle wieder, und zwar zum letzten Male, in dem kleinen Wohnzimmer verſammelt.
„Ja, ich reiſe ab,“ ſagte ſie betrübt.
„Und wir hoffen, daß alle unſre guten Wünſche Sie begleiten dürfen, für immer und überallhin.“
„Danke Ihnen, Mr. Fletcher.“
Es war ſonderbar, welch' ein ernſter Ton ſich unſrer Unterhaltung jetzt immer mittheilte. Wir hätten eben ſo gut drei alte Leute ſein können, die ſeit lange die Leiden der Welt durchkämpften und er⸗ trugen, ſtatt zweier junger Männer und einer jungen Dame in der erſten Blüthe der Jugend.
„Seitdem ich Sie geſtern ſprach, haben die Ver⸗ hältniſſe meine Pläne feſter beſtimmt. Ich werde für eine Zeitlang bei meinen Verwandten, den Brith⸗ wood's, bleiben. Es ſcheint mir ſo am Beſten, da⸗ bei iſt Lady Caroline ſehr freundlich und ich ſo vereinſamt.“
Sie ſagte dies nicht als etwas Wſer ſondern einfach die Rothwendigkeit erkennend und ſich Muth einſprechend. Darauf folgte eine kleine abgebrochene Unterhaltung zwiſchen uns Beiden,


