Teil eines Werkes 
4. Band (1860)
Entstehung
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Das war ſie, Gott helfe ihr und uns Allen!

Er wird uns nicht verlaſſen! Das blieb Alles, was wir darüber ſprachen. Er ging noch⸗ mals hinauf und brachte die beruhigende Rachricht, daß Mutter und Kinder ruhig ſchliefen.

Ich denke, ich kann ſie bis zu Tagesanbruch allein laſſen, und Du, Onkel Phineas, geh' Du auch zu Bette, Du ſiehſt ſo matt aus!

Ich folgte ſeinem Rathe, doch verfolgten mich die ganze Nacht über unruhige Träume, in denen ich zuerſt die Nacht durchwachte, in der Mr. March ſtarb; dann ſchwebte mir die andere Nacht vor, in der jener weiße, kleine Geiſt am Fuße meines Bettes vorüber nach dem Zimmer ſchlich, in dem Marh Baines' todter Knabe lag. Und beſtändig glaubte ich, bei Anbruch des Tages die leiſen Töne der Or⸗ gel durch mein Fenſter zu vernehmen, das nach der Kirche ſah gerade ſo, als ob Muriel ſie ſpielte.

Lange, ehe es heller Tag war, ſtand ich auf, und als ich durch die Stube der Kinder ging, rief mich Guh laut an:

Holla! Onkel Phineas, iſt es ein ſchöner Morgen? denn ich muß früh in den Buchenwald gehen, um Buchennüſſe und Tannenzäpſfchen für die Schweſter zu holen, es iſt ihr Geburtstag.