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gewöhnlich nach der Fabrik hinunter gehen werde; doch ſchlug er es ab. Miß Silver erinnerte einige Mal an die Stunde, die Edwin aber zu vermeiden ſuchte, indem er vorſchlug, daß ſie und Maud lieber zuſammen ausfahren ſollten.
Mrß. Haolifax ſtimmte eifrig dafür. Lady Oldtower hatte ſchon ſeit einiger Zeit oft nach ihnen verlangt.„Würdet Ihr nicht gern auf einen oder zwei Tage hinüber gehen?“ frug ſie, ſich an die Gou⸗ vernante wendend.
Guy griff das auf.„Sie wollen fortgehen? Wann?“
Er richtete ſeine Worte beſtimmt an Miß Sil⸗ ver, ſeine Augen feſt auf ſie richtend. Sie antwor⸗ tete etwas verwirrt:„Sogleich.“
„Natürlich zu Wagen? Kann ich die Ehre haben, Sie zu fahren?“
„Rein!“ erklang Edwin's beſtimmte Antwort. Ein heftiger Blick ward zwiſchen beiden Brüdern ge⸗ wechſelt, ein ſchrecklicher Blick an und für ſich, aber noch trauriger als Warnung für kommende Tage. Kein Wunder, daß die Mutter ſchauderte und die junge Braut bleich und ängſtlich das Zimmer ver⸗ ließ. Edwin folgte ihr. Dann ergriff Guy ſeine Schweſter und zog ſie auf ſeine Kniee.
„Komm' her, Maud! Du ſollſt nun mein Mäd⸗


