Teil eines Werkes 
1. Band (1860)
Entstehung
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griff.—„Es bekommt Dir nie, ſo viel zu lachen, und es iſt auch Zeit, daß dieſer Knabe ſeinen eigenen Ge⸗ ſchäften nachgeht.“

„Unſinn, Jael!— Still!“

„Nein, ſie hat Recht!“ ſagte John Halifar auf⸗ ſtehend, während jener frühreife Ausdruck, wahr⸗ ſcheinlich durch herbe Erfahrungen entſtanden, alle Kindlichkeit von ſeinem Antlitze verſcheuchte.„Ich habe einen fröhlichen Tag gehabt! Haben Sie den herzlich en Dank dafür! Und nun will ich gehen.“

Fortgehen! Rein, daran war nicht zu denken, wenigſtens nicht vor der Rückkehr meines Vaters. Denn jetzt, mehr denn je, hatte ſich der Plan, den ich wagen wollte, meinem Vater mitzutheilen, meiner Seele feſt eingeprägt. Gewiß, er konnte mir meinen Wunſch nicht abſchlagen, mir, ſeinem kranken Sohne, deſſen Leben ſo freudlos war.

„Weßhalb wollen Sie gehen? Sie haben ja Nichts zu thun.“

„Nein, ich wünſchte, dem wäre ſo, doch ich will mir Etwas ſuchen.“

„Was?“

„Was mir gerade vorkommt; das iſt der einzig richtige Weg. Mir hat mein Brot nie gefehlt, noch habe ich je darum gebettelt, wenn ich auch oft ſehr hungrig geweſen bin.— Was meine Kleidung be⸗