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das mächtigſte Reich dieſer Erde zu werden und nament⸗ lich im Oſten zu herrſchen, obgleich man den Stolz eines Ruſſen in mir entzünden und mir den Gedanken ein⸗ ſchmeicheln wollte, es ſei etwas Großes, der Diener eines ſolchen Staates, der Sohn des gefürchteten Czaren zu ſein, blieb ich doch ſtets dem erſten Eindruck meiner Kindheit und den Worten meiner Mutter treu, die mir geſagt:„George, denke daran, daß Dein Blut ſo edel iſt wie deſſen, der über Dich herrſchen will!“ und ich beugte mich nicht; ich ſchwieg, aber ich ſann ſchon als Knabe auf die Mittel, mich dem Zwang zu entziehen, der meinen Geiſt brechen und ruſſiſch machen ſollte. Immer grübelte ich, wie ich fliehen könne. Da, eines Tages beim Baden, ſah ich ein Boot mit Männern vor⸗ überrudern, die Fremde zu ſein ſchienen, und in engli⸗ ſcher Sprache, die ich bereits zum Theil verſtand, ſagte der eine:„Wir werden guten Wind haben, Sir; in zwei Tagen können wir in Darzig ſein!“ Blitzſchnell fuhr mir etwas durch den Sinn. Ich tauchte unter, ſchwamm unter dem Waſſer, ſoweit ich vermochte, und folgte dem Boote, bis es durch eine Biegung dem Ge⸗
ſichtskreis der Schwimmſchule entzogen war. Dann ließ
ich meinen Hülferuf ertönen; man hörte mich ſogleich und nahm mich auf. Da warf ich mich nackt, wie ich war, Mr, Hywell zu Füßen, denn er befand ſich


