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damals vorausſah. Nichtsdeſtoweniger, um Ihnen die Wahrheit zu ſagen, muß ich bekennen, daß das Ausblei⸗ ben Mr. Hywell's und fernerer Briefe von ihm mich unruhig macht. Die Länder, welche Ihr Pflegevater zu durchreiſen hat, ſind ſichern Nachrichten zufolge in einem Zuſtande wilder Aufregung. Sie wiſſen, daß Perfien ſich mit Rußland verbunden und daß die Türkei die Kurden gegen Perſien aufgeboten. Dieſe werden auf eigene Hand operiren, das heißt plündern und rauben, wo etwas zu finden iſt. In Ordnung ſind ſie nicht zu halten; wir hören täglich darüber die bitterſten Klagen von ſei— ten der türkiſchen Befehlshaber, namentlich der Europäer, die in türkiſchen Dienſten ſtehen. Ich würde mich des⸗ halb ſehr freuen, wenn ich erführe, daß Mr. Hywell den Weg durch das ruſſiſche Gebiet genommen. Dort iſt allerdings der Krieg zwiſchen Ruſſen und Türken im vollen Gange und auch die Bergvölker miſchen ſich darein, aber für Reiſende iſt der Weg dennoch der ſicherere. Ja, ohne Sie in Beſorgniß ſetzen zu wollen, muß ich Ihnen doch ſagen, daß der Brief eines Kaufmanns aus Erzerum mir meldet, es ſeien ihm von einigen Kurden ſehr ſchöne oſtindiſche Shawls zum Kaufe angeboten worden, die höchſt wahrſcheinlich von dieſen Räubern bei einem Angriff auf eine Karawane oder einzelne Rei⸗ ſende geſtohlen worden. Wie geſagt, es iſt durchaus
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