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den beiden Männern die Einzelnheiten entzog, von de⸗ nen ein ſolcher Kampf begleitet ſein mußte. Selbſt Johnny's Geſicht wurde finſter und er ſagte mürriſch:
„Das iſt ja eine Heidenwirthſchaft! Da ſind wir gerade gut zurecht gekommen! Pamn! Warum ſchickten wir nicht fünf von den Dreideckern, die jetzt im Bosporus von ihrem Nichtsthun ausruhen, in den Hafen? Da wä⸗
ren die Ruſſen wohl hübſch draußen geblieben! Na, Sir, es kommt noch! Ich denke, nun wird's losgehen!“
Der Kampf währte ununterbrochen mit derſelben Wuth fort, während die Beiden, ſo ſchnell es der un⸗ ebene Boden erlaubte, über die Höhen eilten. Ein tür⸗ kiſches Schiff ſank nach dem andern. Auch in der Stadt wirbelten ſchon Rauchſäulen auf. Die Strandbatterien von Sinope ließen ihre Kanonen ſpielen, denn die Schiffe, die ſie gehindert, lagen entweder auf dem Meeresgrunde, oder waren in Millionen Trümmern zum Himmel em— porgeflogen, oder man hatte ſie auf den Strand treiben laſſen. Die Ruſſen überſchütteten die Batterien mit Vom⸗ ben. George und Johnnh waren jetzt der Stadt ſo nahe, daß ſie deutlich die Barken bemerken konnten, auf wel⸗ chen die türkiſche Beſatzung ſich von den Schiffen zu retten ſuchte. Auch einen kleinen Dampfer bemerkten ſie, der durch die ruſſiſche Flotte hindurchfuhr und glücklich
die hohe See erreichte. Es war, wie ſie ſpäter erfuhren, Mitzelburg, Der Held von Garika. J. 2


