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dauernd überwand er die Schwierigkeiten, des Schweißes nicht achtend, der ihm auf das geröthete Geſicht trat. Auf der Höhe angelangt, vrientirten ſie ſich über den Weg und eilten dann auf dem Kamm der Felſen weiter. Das gräßlich ſchöne Schauſpiel der Seeſchlacht lag jetzt faſt zu ihren Füßen. Nicht nur der Donner der Kanonen umdröhnte ſie majeſtätiſch, ſie hörten auch zu⸗ weilen das Sauſen der Kugeln; ſie ſahen deutlich die ruſſiſchen Schiffe in Kampfordnung aufgeſtellt und auch die türkiſchen Fahrzeuge, deren Zahl bereits zuſammenge⸗ ſchmolzen war. Die Strandbatterien von Sinope ſchie⸗ nen unthätig zu ſein; ſie hätten nicht feuern können, ohne die türkiſchen Schiffe zu treffen, denen es bei dem unerwarteten Angriff unmöglich geweſen, ihre Stellung zu ändern. Johnny hätte gern mit Muße den Kampf beobachtet, aber die Ungeduld George's trieb auch ihn weiter. Ein furchtbares Krachen hielt ſie beide auf, athem⸗ los ſtanden ſie ſtill. Eine ungeheure Lohe erhob ſich im Hafen von Sinope, eine rieſige Dampfwolke wirbelte langſam empor, bis ſie vom Winde ergriffen und zer⸗ ſtreut wurde. Es zeigte ſich, daß wieder eine neue Lücke in den türkiſchen Schiffen entſtanden. Andere Schiffe brannten; eins verſank, wenige Minuten, nachdem jenes Schiff in die Luft geflogen. Es war ein Anblick voll Grauen, nur gemildert durch die weite Entfernung, die


