den Türken faſt ums Doppelte überlegen Ja, wenn es Engländer und keine Türken wären!“ Es war jetzt mehr als eine halbe Stunde ſeit dem Beginn des Kampfes vergangen, der noch immer mit derſelben Heftigkeit fortwährte. Der nördliche Wind trug das Krachen der Geſchütze ſo deutlich herüber, daß die Luft erzitterte. Das Boot näherte ſich der Küſte. Johnny lugte aus. Die Brandung mußte jeden Landungsverſuch an den ſteilen Ufern verhindern. Die Türken ſchienen je⸗ doch ihrer Sache gewiß zu ſein; ſie mußten das Ufer kennen. Und in der That erreichten ſie nach einer vier⸗ telſtündigen, zuletzt wieder ſehr vorſichtigen Fahrt den Eingang einer kleinen Bucht. Johnny nickte beiſtimmend, als der türkiſche Steuermann das kleine Fahrzeug glück⸗ lich durch die Brandung in die kleine Bucht lenkte, die durch einen hohen Felſengrat, der ſich wie eine Mauer in das Meer hineinzog, gegen den Nordwind geſchützt war. Am Ufer der Bucht erhoben ſich ärmliche Fiſcher⸗ hütten; einige Boote ankerten in dem ruhigen Waſſer. Die Bewohner der Hütten ſtunden auf dem Felſen und ſchauten erſtarrt vor Schrecken nach Sinope hinüber. „Gott ſei Dank!“ rief George aufathmend, als er an das Ufer ſprang.„Nun, Leute“, wandte er ſich an die Türken,„iſt das Boot hier ſicher und kann es hier liegen bleiben, bis ich Euch Nachricht ſende? Ich werde
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