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Der Teufel, der holt ihn endlich, den Clive, Längſt iſt der Schuft für den Galgen reif.*)
Es war in der That, als ob ein allgemein ver⸗ haßter und verabſcheuter Verbrecher zum Galgen ge⸗ führt werde. Der Abhub des engliſchen Pöbels war verſammelt. Aber unter dieſem bemerkte man auch beſſer Gekleidete, die den Lärm immer von neuem an⸗ fachten. In der Nähe des Palaſtes hielten einige Wachen mit vieler Mühe die Straße frei.
In Clive's Geſicht zuckte kein Muskel. Er hatte andere Gefahren geſehen. Plötzlich blitzte ſein Auge auf und ſein Blick haftete auf einem ſchon bejahrten Mann in ganz verwildertem Anzuge, der ſo eben eine Handvoll Schmuz nach ihm geworfen.
In einem Augenblick hatte Clive die Wagenthür aufgeriſſen, war herausgeſprungen und hatte den Mann bei den Schultern gefaßt. So unerwartet und ſeltſam war das Beginnen des Lords, daß die Menge ver⸗ ſtummte.
„Alſo von ſolchen Leuten laßt Ihr Euch führen!“
rief Clive mit lauter Stimme und mit höhniſchem Aus⸗
*) Für die des Engliſchen unkundigen Leſer mag hier erwähnt werden, daß der Name Clive wie Cleif ausgeſprochen wird.


