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druck.„Wißt Ihr, wer das iſt? Ein Franzoſe, ein Verräther, ein Schurke! Vor der Schlacht von Plaſſey wollte er mich meuchlings ermorden— ich ſchenkte ihm das Leben und ließ ihn aus unſern Reihen peitſchen. Laroche iſt ſein Name! Nun, jetzt bin ich zufrieden. Es ſind nicht die Engländer, die mich haſſen, es ſind Fremde, die ſie aufſtacheln, Fremde, die ihre beſten Männer, einen Labourdonnais, Dupleix ſund Lally ge⸗
mordet haben! Und was kann ich von Euch erwarten,
die Ihr mich nicht kennt, wenn dieſer, dem ich das Leben geſchenkt, ſich unter Euch begibt, um mich zu beſchimpfen? Schämt Euch, Engländer! Ihr habt Euch verblenden laſſen. Ihr werdet Euch anders be⸗ ſinnen, wenn die Fremden keinen Einfluß mehr auf Euch haben, und unter Fremden verſtehe ich auch die⸗ jenigen, die Englands Ehre nicht hoch halten. Schämt Euch!“
Er ſtieß Laroche von ſich, daß er in den Schmuz taumelte, und ſtieg in ſeinen Wagen. So gewaltig war der Eindruck ſeiner Worte geweſen, daß die Menge verſtummte, daß Clive unter tiefem Schweigen in das Thor des Parlamentsgebäudes fuhr und einige von den ärgſten Schreiern ſtill nach Hauſe gingen.
Das Parlament gab ſein Urtheil dahin ab, daß Lord Clive allerdings die ihm anvertraute Macht zur


